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Seien wir ehrlich: „Fuller House“ ist nicht sonderlich gut. Nicht misslungen, aber eben auch nicht wirklich gut. Die Dialoge sind flach, die Gags ohne Wiedererkennungswert, die Story vorhersehbar und die schauspielerische Leistung … na, sagen wir mal, Candace Cameron Bure, Jodie Sweetin und schon gar nicht Elias Harger werden jemals einen Emmy oder Golden Globe gewinnen.

Trotzdem gehört „Fuller House“, das Revival (oder Fortsetzung…oder Spin-Off…so ganz blicke ich da nicht mehr durch) nicht nur zu den „top trending tv shows of 2016“ (sprich: die Show wurde zig-mal gegoogelt und beherrschte das Netz), es ist auch zu erwarten, dass die zweite Season, die seit Anfang Dezember auf Netflix zu bewundern….ähm…bestaunen…ähm…anzusehen ist, zu den erfolgreichsten Netflix-Serien dieses Jahres gehören wird. Weil das schon mit der ersten Staffel so war. Da fragt man sich dann schon: Wie geht das denn? Und paar Sekunden später frage ich mich dann: Wieso habe auch ich die letzten Tage vor allem damit verbracht, die neuen Abenteuer…ähm…die neuen Alltags-Erlebnisse von D.J., Stephanie und Kimmy zu binge-watchen? Irgendwas muss da also dran sein, an dieser Show.

Ich hab mir also (noch mehr) Gedanken gemacht. „Fuller thoughts“ zu „Fuller House“ also. Oder so. Egal, Logik wird ja bekanntlich auch in der Serie nicht großgeschrieben.

Den gesamten Artikel (plus Trailer und vielen Fotos) findet ihr hier. Viel Spaß!

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