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Seit Tagen spricht das Internet von nichts anderem mehr: Die berüchtigten vier Worte, die den Abschluss der „Gilmore Girls“-Saga, die uns so viel Wärme und Wohlgefühle beschert hat, sind endlich enthüllt. Es sind jene Worte, die Serienmama Amy Sherman-Palladino von Anfang an geplant hatte, die jedoch nach ihrem Ausstieg nach der sechsten Staffel im Sand verliefen.

Nun wissen wir sie also, denn Palladino, die hat mit ihrem Ehemann ja alles getan, um dem Revival „Gilmore Girls: A year in the life“ den alten, geliebten Gilmore-Touch zu verleihen und all jene Ideen zu verwirklichen, die ihr schon seit so vielen Jahren im Kopf herumschwirren. Hat nicht so ganz geklappt. Beim Ende aber – und ja, mit dieser Meinung befinde ich mich absolut in der Minderheit – wurde sehr, sehr viel richtig gemacht. Während das gesamte Revival eher ein fahles „War’s das?“-Gefühl hinterlässt und über Strecken sogar mit Langeweile zu kämpfen hatte, so hat es das Ende so richtig in sich. Schafft es, was die besten Serienfinale gemein haben: Man diskutiert über sie, denkt noch lange darüber nach, spinnt Theorien – kurz: es weckt Emotionen, seien es auch negative, die noch lange nachklingen und dafür sorgen, dass man die Serie so schnell nicht vergessen wird. Auch in der Serienwelt gilt das, was in der Kunst im Allgemeinen gilt: Interessant und erfolgreich ist am Ende nur das, was polarisiert. Und wer, ja wer hätte sich gedacht, dass die Harmonie-Serie „Gilmore Girls“, immerhin so etwas die „The Waltons“ des neuen Jahrtausends („Seventh Heaven“ hat sich dafür aus bekannten Gründen ja selbst disqualifiziert), mal so sehr das Netz auf Trab halten, so sehr polarisieren würde? Na, ich zumindest nicht.

Den gesamten Artikel (plus viele Fotos und einer Analyse, wer der Baby-Daddy sein könnte) findet ihr hier – viel Spaß!

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