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Das Attentat in Orlando schockte die Welt – und tut es immer noch. Die Solidarität weltweit ist groß, was Hoffnung gibt, vielleicht ist die Welt ja doch noch nicht am Ende und irgendwo gibt es noch Liebe und Hoffnung anstatt nur Wut, Hass und Trauer. Auf Twitter zeigten sich bereits wenige Stunden nach dem Attentat zahlreiche Promis betroffen und riefen nicht nur zu mehr Toleranz, sondern auch zu einer radikalen Änderung des US-Waffengesetzes auf.

Nun haben sich zahlreiche Prominente – 49 an der Zahl, anlehnend an den 49 Todesopfern in Orlando – für ein ganz besonderes Projekt zusammengetan: Unter der Initiative von Ryan Murphy (u.a. “American Horror Story”, “Glee”) nahmen sich SchauspielerInnen, SängerInnen und AutorInnen Zeit, um auf sehr berührende Art und Weise den Orlando-Opfern Tribut zu zollen. Jeder Celebrity (u.a. Lady Gaga, Matt Bomer, Lea Michele, Jane Fonda, Connie Britton, Evan Rachel Wood, Jamie Lee Curtis, Cuba Gooding Jr., Sarah Paulson und Sofia Vergara) erzählen die persönliche Geschichte eines der Opfer – und geben ihnen somit nicht nur ein Gesicht, sondern sorgen auch dafür, dass sie nicht vergessen werden. Denn – nicht zuletzt aus Selbstschutz und Abgrenzung – tendieren wir bei solchen unsagbaren Tragödien dazu, die Opfer als gesichtslose Personen zu sehen, ohne Vergangenheit, ohne persönliche Schicksale, ohne Gefühle, ohne liebende Menschen, die sie umgaben. Indem in diesem 18-minütigen Video, das wirklich sehr an die Substanz geht und in einem das Bedürfnis weckt, all seinen Lieben in seinem Leben zu sagen, wie viel sie einem bedeuten, jedes einzelne Opfer erwähnt und ihnen eine Geschichte gegeben wird, zollt man ihnen auch Respekt. Nein, da wurde nicht einfach eine “große Menge an Menschen” getötet. Da wurden Menschenleben ausgelöscht

Den gesamten Artikel (plus Video) findest du hier – viel Spaß!

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