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Das Massaker in Orlando schockte die Welt – und tut es immer noch. Die Solidarität weltweit ist groß, was Hoffnung gibt, vielleicht ist die Welt ja doch noch nicht am Ende und irgendwo gibt es noch Liebe und Hoffnung anstatt nur Wut, Hass und Trauer. Auf Twitter zeigten sich bereits wenige Stunden nach dem Attentat zahlreiche Promis betroffen und riefen nicht nur zu mehr Toleranz, sondern auch zu einer radikalen Änderung des US-Waffengesetzes auf.

Mit Understatement mitten ins Herz

Auch Pop-Diva Christina Aguilera erhob, ganz im Sinne ihrer voran gegangenen Erfolgssingle „Say Something“, ihre Stimme, ging aber einen Schritt weiter und veröffentlichte überraschend einen neuen Song, den sie den Opfern der Orlando-Tragödie sowie deren Hinterbliebenen widmet: „Change“ heißt er und handelt um die Hoffnung, die wir uns im Herzen bewahren müssen. Die Hoffnung, dass es eines Tages eine Welt geben wird, in der unsere Herkunft, unser religiöser Glauben und unsere sexuelle Orientierung keine Rolle mehr spielt. In der wir für unsere Mitmenschen, aber auch für uns selbst mehr Toleranz und Verständnis empfinden.

„Who you love or the color of your skin
Or the place that you were born and grew up in
Shouldn’t decide how you will be treated
Cause we’re all the same when everybody’s breathing“

singt Aguilera mit zugleich verletzlicher und kraftvoller Stimme, bevor sie zum emotionalen Refrain ansetzt:

„Waiting for a change to set us free
Waiting for the day when you can be you and I can be me
Waiting for hope to come around
Waiting for the day when hate is lost and love is found
Waiting for a change“

Den gesamten Artikel (plus Video) findest Du hier – viel Spaß!

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