Es war der Abend der Christina Aguilera: Nicht nur, dass ihr “The Voice”-Schützling Alison Porter (genau … die süße “Curly Sue” ist das!) die zehnte Jubiläums-Staffel der Gesangswettbewerb-Show für sich entschied, mit diesem Sing brach Xtina auch den “girls curse”, den bisher weder sie noch Gwen Stefani noch Shakira brechen konnten: Immer gingen die männlichen Jury-Kollegen (vor allem Blake Shelton) mit der Trophäe am Ende der Staffel nach Hause. Nun hat also endlich ein weiblicher Juror gewonnen, noch dazu eine, die selbst den Spitznamen “The Voice” trägt. #girlpower twitterte die Aguilera folgerichtig noch am selben Abend voller Stolz und Freude und wahrscheinlich einem noch größeren Ego, als die Gute sowieso schon mit sich herum schleppt. Von Beginn an war aller Orts die Rede davon, die Jubiläumsstaffel würde La Aguilera für sich entscheiden. Bevor sie sich wieder ihrer eigenen Musikkarriere widmet. Und dann noch der aus der Versenkung (und sonstigen Untiefen) wieder aufgetauchte Kinderstar Porter … Das passt alles so gut zusammen, da mag man fast schon skeptisch werden. Sind wir natürlich nicht. Und ich schon gar nicht. Weil “The Voice”-Anwälte und so. Egal.

Wie dem auch sei: Einen besseren Abschied von “The Voice” konnte sich Aguilera gar nicht wünschen. Denn nicht nur, dass sie dank Alison Porter an diesem Abend in aller Munde war – auch ihr Überraschungs-Duett mit Pop-Girlie Ariana Grande sorgte für weltweiten Gesprächsstoff. Weil wirklich so gar keiner davon wusste. Und weil viele bis jetzt nicht wissen, was sie davon halten sollen. Die Aguilera polarisiert eben. Und das ist gut so.

Den gesamten Artikel (plus viele Fotos und Videos) findest Du hier – viel Spaß!

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