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Es war ein trauriges Jahr bisher für Musik-Liebhaber: Erst Lemmy, dann Bowie und vor kurzem auch noch Prince – ein großer Held des Pop tritt nach dem anderen ab. Die Süddeutsche Zeitung war sogar so verzweifelt, dass sie gar vom „Jahr, in dem die Musik starb“ schrieb. Dass Britney in den nächsten Wochen ein neues Album auf den Markt schmeißen soll, hilft da auch nicht wirklich.

Gestern Donnerstag, 2.5., haben wir aber wieder Hoffnung geschöpft in die Musikwelt, in den Popzirkus, in Legenden – oder zumindest glauben wir wieder daran, dass es Künstler gibt, die das Zeug haben, zu Legenden zu werden. Denn gestern Abend beehrte Pop-Chamäleon Adam Lambert die Wiener Konzerthalle Gasometer – und bewies eindrucksvoll, dass (Pop-)Musik lebendiger ist als jemals zuvor. Aber nicht nur das: Er führte mit unbändiger Energie, psychedelischen Lichtshows, bombastischen Videowalls und einer beeindruckenden Stimmakrobatik, vor allem aber mit jeder Menge Leichtigkeit, Erotik und sehr viel Spaß, den Pop zu seinen Ursprüngen zurück: Nämlich zur alles/allen vereinende Leichtigkeit, die Füße und Herz gleichermaßen zum Hüpfen bringt.

Den gesamten Artikel (plus viele Fotos) gibt es hier – viel Spaß!

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