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Nicht immer weiß man, was einem bei einem Konzert erwartet. Wird’s genauso, wie man glaubt, wird’s ein Reinfall oder übertrifft’s gar alle Erwartungen? Bei Sarah Connor hat man’s auch nicht genau gewusst. Vor 15 Jahren war sie das letzte Mal mit einer Tour in Wien, damals gab’s noch Pop vom Feinsten, der zwar Spaß machte, aber letztlich wenig berührte, weil sehr Tralala, sehr bunt, sehr Plastik. Dass es jetzt nicht mehr so werden wird, auf ihrer Comeback-Tour im Grunde, das konnte man sich denken, kennt man ihr Erfolgsalbum „Muttersprache“: Da geht’s Connor gediegener an, tiefgreifender, ernster, authentischer vor allem. Und natürlich auf Deutsch. Trotzdem: Wird auch das Konzert genauso werden – ehrlich, bodenständig, berührend? Oder gibt’s dann doch wieder die Connor von früher, die gern ein bisschen auf Pop-Proletin macht, dabei aber trotzdem, das muss man sagen, immer sympathisch bleibt?

Es war ein bisserl was von allem. Und genau deshalb ein voller Erfolg.

Den ganzen Artikel (plus viele Fotos) findet Du hier – viel Spaß!

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