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Für alle, die sich alt fühlen möchten: Vergangenen Freitag vor genau 19 Jahren wurde uns eine blonde Vampirjägerin, „The Chosen One“, vorgestellt, die nicht nur unser Leben, sondern auch den damaligen Feminismus und allen voran die TV-Landschaft für immer verändern sollte: „Buffy the Vampire Slayer“ feierte am 10. März 1997 Premiere. Danach war nichts mehr, wie es war.

Und weil ganz Hollywood sowieso gerade am Melancholie-Trip ist, postete „Buffy“-Ikone Sarah Michelle Gellar (die demnächst in ihrer zweiten Paraderolle als Kathryn Merteuil in der TV-Version von „Cruel Intentions“ auf die Bildschirme zurückkehrt!) vergangenen Freitag folgende rührende Zeilen auf Facebook – haltet eure Taschentücher bereit!

“19 years ago tonight, I got to introduce you to Buffy The Vampire Slayer (and #mrpointy too) thank you for taking the incredible journey with me and continuing still. I am and forever will be #grateful”

Schluchz.

Noch heute gilt „Buffy“ als eine der besten und einflussreichsten TV-Serien der letzten Jahrzehnte. Was aber genau machte die Serie rund um eine Vampirjägerin und ihre Freunde so besonders? Wieso ist Buffy bis heute die faszinierendste TV-Heldin, die uns bis dato präsentiert wurde? Eine kleine Analyse.

Den gesamten Text (plus viele Fotos) gibt’s hier – viel Spaß!

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