Schlagwörter

, , , ,

Beyonce hat gestern einen neuen Song rausgebracht. Ohne Promo, ganz überraschend, ganz einfach so. Das ist an sich nichts Aufregendes, das macht man heutzutage anscheinend so (blöd nur, wenn es keiner mitkriegt, wie bei Miley zum Beispiel).

Also: Beyonce hat einen neuen Song rausgebracht. „Formation“ heißt er. Einmal mehr bleibt sie ihrem Stil der Jenny … ähm, Beyonce-from-the-block treu. Queen-Bey, die über Heiligenscheine singt, hat schon lange abgedankt und seit einiger Zeit der Ghetto-Bey Platz gemacht. Heißt: Streetcredibilitiy wird bei Beyonce auch bei „Formation“ groß geschrieben, eigentlich größer als jemals zuvor, aber dazu später. Ein bisschen – nein, eigentlich sehr viel -, klingt der Song nach einer Mischung aus Rihanna und Jay Z, was nicht wirklich überrascht, weil Jay der Göttergatte und RiRi der Schützling vom Göttergatten ist. Beyonce sappt (eine Mischung aus Singen und Rappen, grad erfunden), was das Zeug hält, hat die Haare schön und haut, untermalt von eingängigen Beats, wieder mal eine ordentliche Choreo raus. Die Songs „Flawless“ und „Yonce“ haben uns bereits mit Ghetto-Bey bekannt gemacht, nur war’s da noch nicht ganz so sperrig. „Formation“ ist schwer zugänglich, kein Song fürs Radio – und soll er auch gar nicht sein. „Formation“ will nicht gefallen. „Formation“ ist ja auch nicht für jeden gedacht. Angeblich.

Den ganzen Artikel (plus Video und vielen Fotos) gibt’s hier. Viel Spaß!

HT_beyonce_formation_jt_160207_12x5_1600

Advertisements