Schlagwörter

, , , , , , ,

Es war der Abend der Conchita Wurst. Und des Andreas Gabalier. Nur eine(r) von ihnen hat aber an diesem Abend Sympathien gewonnen. Statt „Building Bridges“ hieß es bei den Amadeus Austrian Music Awards eher: „Burning Bridges“.

#AAMAs statt #EMAs

Fangen wir von vorne an. Die Amadeus Austrian Music Awards 2015 wurden heuer erstmals von ATV ausgestrahlt, in der Prime Time. Das ist okay, toll, wünschenswert sogar, da man jede Chance nutzen sollte, die heimische Musikszene zu pushen und der breiten Masse (was bei ATV bisserl ein Widerspruch in sich ist, aber das lassen wir an dieser Stelle mal) ein Stückchen näher zu bringen. Dabei hat man sich auch wirklich ins Zeug gelegt. Nicht zufällig erinnerte die Aufmachung, die Moderationen von Arabella Kiesbauer und Manuel Rubey und nicht zuletzt der ultra-trendy Hashtag #AAMAS an diverse MTV-Awards, wie zum Beispiel die VMAs oder die EMAs. So wollte man wohl auch ein klein bisschen von dem Fakt ablenken, dass Österreich international ein sehr zu vernachlässigbarer Musikmarkt ist – und das sag ich jetzt auch nur so, weil ich grad positiv gestimmt bin.

Die gesamte Story gibt’s hier. Viel Spaß!

Advertisements