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Der Song Contest hat nun endgültig begonnen: Heute Abend präsentierte der ORF im Rahmen einer Hauptabendshow – zumindest sollen wir naiven Zuseher das glauben – die 18 Kandidaten, die in Conchitas hochhackige und ohnehin nur sehr schwer zu füllende Fußstapfen treten soll.

Man sollte ja meinen, dass sich der ORF, der Öffentlich-Rechtliche, das Gesetz, der Übervater, sich so richtig ins Zeug legt, wenn es um den größten Gesangswettbewerb in Europa handelt. Wenn dieser Gesangswettbewerb in Wien ausgetragen wird. Wenn dieser Gesangswettbewerb vom ORF übertragen und, quasi, organisiert wird.

Das tut der ORF auch, das muss man schon betonen. Hinter den Kulissen rennen’s jetzt schon alle sehr aufgescheucht herum und tut keiner mehr ein Auge zu. Nein, der ORF bemüht sich schon.

Nur leider ist Bemühen halt manchesmal nicht gut genug.

Was uns hier in der ersten Vorausscheidungs-Show, die den originellen Titel „Eurovision Song Contest“ trug, präsentiert wurde, war sicherlich gut gemeint, ließ aber bei den Chimps-mampfenden Couchpotatoes zuhause kein Gefühl der Anerkennung und der Vorfreude, sondern eher ein Gefühl des Verwunderns, der Ärgernis und vor allem des unglaubwürdigen Kopfschüttelns zurück.

Meinen die das ernst?!

Die ganze Story gibt’s hier. Viel Spaß!

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