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Der beste Film des Jahres hat nichts mit Hungerspielen zu tun, nichts mit Außerirdischen, nichts mit Legosteinen und schon gar nicht mit Superhelden. Der beste Film des Jahres ist auch gleichzeitig der am meist ignorierteste Film der vergangenen Monate: In „Enemy“ trifft Superstar Jake Gyllenhaal auf sich selbst, irrt in einer kafkaesken Welt umher und liefert die beste schauspielerische Leistung seit langem. Gleichzeitig präsentiert uns der kanadische Regisseur Denis Villeneuve („Prisoners“) die beste Charakterstudie seit „Fight Club“. Und ein Filmende, über das man sich auch Tage danach noch den Kopf zerbricht.

Die gesamte Kritik gibt es auf popfenster.com zu lesen. Plus Trailer!

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