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Ich habe mir gerade die sechste Staffel von „Nurse Jackie“ im Binge-Watching-Marathon (2 Tage, 12 Folgen – okay, das geht besser, zugegeben) gegeben. Obwohl bereits die vorletzte Staffel der gesamten Serie (die siebente und finale Season startet in den USA erst nächstes Jahr), wird die Story hier nochmals auf eine Ebene gehoben, die man auch von dieser Ausnahme-Serie bisher nur in Dosen (get it?) kannte. Dass (ACHTUNG, SPOILER!) Jackie erneut der Drogensucht verfällt, ist natürlich nichts Neues, wird aber von einer vollends neuen und erfrischenden Sichtweise erzählt, sodass die Faszination immer noch die gleiche ist wie in den Anfangsjahren. Folgerichtig endet das sechste Serien-Jahr mit einem Cliffhanger, der „Breaking Bad“ alle Ehre macht. Und das ist gar nicht mal so sehr metaphorisch gemeint, soviel sei verraten.

Kurz: Ich bin gerade sehr Jackie-hooked. Und weil vor kurzem auch die neue Staffel von „Grey’s“ in den USA startete, schließlich das gegenwärtige ultimative Medical Drama, hab ich mir mal so meine Gedanken gemacht, wieso mich „Nurse Jackie“ seit einigen Jahren mehr begeistert als die Dramen im Greys Sloan Memoriam Hospital (oder wie auch immer das Krankenhaus von Meredith und CO. aktuell nun auch heißt). Folgend also 5 Gründe, wieso „Nurse Jackie“ die beste Krankenhausserie seit Jahren ist.

Die ganze Story gibt’s auf meiner Homepage.

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