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James Franco kann’s nicht lassen. Nämlich die Sex-Schiene. Und die Gay-Schiene.

Nachdem er im (absolut empfehlenswerten) Pseudo-Doku-Pseudo-Fiction-Hybpriden “Interior. Leather Bar” der Frage nachging, wie die Dreharbeiten zum Al Pacino-Klassiker “Cruising” wohl ausgesehen haben könnten, natürlich inklusive heißer Gay-Sex-Szenen, beschäftigt er sich in seinem neuen Film “Kink” mit der (Hetero- und Homo-) BDSM-Szene.

Die gesamte Story plus Trailer und heißen Bildern gibt es auf meiner Homepage.

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