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Im Zuge meiner journalistischen Recherche (heißt: Scrollen durch Facebook) bin ich auf etwas sehr Interessantes und irgendwie auch Inspirierendes gestoßen.

Die geniale New York Times hat 14 Schauspiel-Talente, die das Leinwand-Geschehen in den letzten Monaten maßgeblich mitbestimmt haben, gebeten, auf engstem und intimsten Rahmen und ganz allein mit sich selbst so richtig zu schauspielern. Eine Story in nur knapp einer Minute zu erzählen, und das natürlich im stylishen Schwarz-Weiß, weil dann sieht alles gleich viel mehr künstlerisch aus. Herausgekommen ist eine faszinierende Video Art Gallery, die Kunst und Kommerz eindrucksvoll vermischt und die in jeder einzelnen Minute fasziniert. Und die zeigt, dass unsere Zeit ganz große Künstler zu bieten hat.

James Francos Morgenroutine. Mach ich auch, bevor ich mir die Zähne putze.

Hier erfährt JLaw gerade, dass sie noch ein „Hunger Games“-Movie drehen muss.

Robert Duvall bereitet sich schon mal auf eine Fortsetzung von „Der Pater“ vor.

Natalie Portman entscheidet, dass ein Leben als Stripperin doch zu anstrengend ist.

Tilda Swinton erinnert sich an „Die Chroniken von Narnia“.

Lesley Manville erfährt gerade von ihrem Manager, dass Frauen ab 40 Hollywoodd ziemlich wurscht sind. Außer man heißt Meryl. Und Sandra. Und Tilda. Und Judi. Und Angelina. Und Kate. Und Maggie.

Vincent Cassell versucht mit aller Kraft, sein Image als Bösewicht loszuwerden.

Chloe Moretz möchte auch endlich am Vampir-Hype teilhaben und übt schon mal.

Jesse Eisenberg trifft auf der Straße Mark Zuckerberg.

Penelope Cruz hat beim Kochen etwas falsch gemacht. Das mag Javier gar nicht.

Matt kündigt George und Brad die Freundschaft. Weil die Bros immer ohne ihn losziehen.

Michael Douglas denkt nach.

Anthony Mackie versucht, „Inside Wikileaks“ ganz weit hinter sich zu lassen.

Noomi Rapace will endlich auch in einen Film wie „La vie en rose“ mitspielen.

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