Schlagwörter

, ,

burke-christina

Isaiah Washington kehrt also zu „Grey’s Anatomy“ zurück. Puh, das wühlt ganz schön auf.

Was wird das für unsere Lieblings-Christina bedeuten? Und was wird Burke sagen? Tun? Nicht tun? Und überhaupt.

Hier mal ein paar Möglichkeiten (und falls eine davon wirklich im TV zu sehen ist – die Shonda, die hat’s von mir!):

1. Burke, der Ehemann

Damals, vor sieben Jahren, da hat das alles nicht hingehauen zwischen Christina und Burke. Sie wollte nur frei sein, er wollte nicht frei sein, dafür die perfekte Ehefrau. Nun aber, nach so vielen Jahren, sind beide geläutert und erwachsener. Weil Owen sich inzwischen Bailey geschnappt hat (hey, es sind schon sonderbarere Dinge im Seattle Grace passiert!) und Meredith zur faden Hausfrau mutiert ist, ist Christina verzweifelt. Als Burke im Grace auftaucht, um das Krankenhaus vor einer Alien-Invasion zu retten, flammen alte Gefühle auf. Nach einem One-Night-Stand beschließen die beiden zu heiraten, weil Erfahrung hat man ja. Die beiden wollen zusammen ein neues Krankenhaus in New York eröffnen, also sagen sie Seattle für immer bye-bye.

2. Burke, der Wunder-Chirurg

Burke, der Ehrgeizige, wollte immer schon Wunder verbringen. Und weil er in den letzten Jahren dank Ärzte Ohne Grenzen-Arbeit zum ach so guten Menschen mutiert ist, arbeitete er so hart an sich, dass er nun tatsächlich Wunder vollbringen kann: er kann verlorene Gliedmaßen nachwachsen lassen. Also zaubert er Arizona ein neues Bein, die daraufhin wieder mit Calle zusammenkommt (die sich nämlich nur wegen Arizonas Behinderung getrennt hat) und kurzerhand 4 Kinder aus Afrika adoptiert. Burke wird Taufpate – womit Christina erkennt, dass sie auch Hausfrau und Mutter sein will. Aus Frust reist sie ab – aber ohne Burke, der sich aber ebenfalls wieder vertschüsst.

3. Burke, der Millionär

Burke ist durch krumme Machenschaften zum Milliardär geworden und kauft das Seattle Grace – aus Schock darüber, dass das Krankenhaus von fünf ahnungslosen Ärzten geführt wird. Aus Rache feuert er Christina.

4. Burke, Täter und Opfer

Burke ist zufällig zu Besuch im Seattle Grace. Als er dort Zeuge einer schwulen Verlobung wird, zuckt er aus und beschimpft das Pärchen. Und benutzt gar das schlimme F-Wort. Einer der Männer. der zufällig auch Psychopath ist und immer eine Waffe mit sich herumträgt, schießt Burke nieder. Callie und Arizona versuchen ihn zu retten. Als sie aber erfahren, wieso er niedergeschossen wurde, lassen sie Burke am OP-Tisch sterben.

5. Burke, das Über-Ich

Seattle wird von einem Schneesturm heimgesucht und Christina wird unter einer Lawine begraben. Im Delirium sieht sie Burke, der ihr zuredet, Seattle Grace zu verlassen, weil dort wirklich, wirklich schreckliche Dinge geschehen und nur notstandige Ärzte herumlaufen. Christina wird von Meredith gerettet, beschließt aber, Burkes Rat zu folgen.

6. Burke, das Alternativ-Ich

Christina hat wieder mal Sex mit Owen. Weil der so langweilig ist, schläft sie mittendrin ein – und träumt davon, wie ihr Leben als Burkes Ehefrau ausgesehen hätte. Sie wohnen in einer Villa, haben eine Stiftung für nationale Minderheiten gegründet und ein Mittel gegen Krebs und AIDS erfunden. Sie hält sich Meredith als Sex-Sklavin, er hat eine Affäre mit Bailey (damn it!). Als Christina wieder aufwacht, gefällt ihr die Idee. Sie beschließt, Burke aufzusuchen und mit ihm diesen (im wahrsten Sinne des Wortes) Traum zu verwirklichen.  Burke willigt erst ein, als Christina droht, ihn sonst abzustechen und ihn am OP-Tisch verbluten zu lassen. Happily ever after.

Advertisements