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Da haben sich AMC und Sony ein ganz besonderes Zuckerl für die treuen Fans von „Breaking Bad“ einfallen lassen, die mit Download- und Quotenrekorden die Story rund um Walter White zu einer der erfolgreichsten Serien aller Zeiten gemacht haben.

Im „Alternate Ending“ der Serie stirbt Walter White nicht einsam, verlassen und besiegt in seinem Drogenlabor, sondern – tataaa – wacht als Hal schweißbebadet im Ehebett auf. Und erinnert sich an einen ganz, ganz, gaaanz bösen Traum voll von Drogenjunkies, Mördern und Explosionen.

Hal Who?

Bryan Cranston spielte sechs Steffaln lang (von 2000 bis 2006) den chaotischen Vamilienfater in der Sitcom „Malcom in the middle.“ Crantons Durchbruch und erste große Rolle, bevor er als Drogenboss Walter White Fernsehgeschichte schrieb. zum Niedernknien, die Vielschichtigkeit von Cranston, der sich, egal in welcher Rolle, die Seele aus dem Leib spielt.

Also: all die Abenteuer von Walter und Jesse nichts mehr als ein langer, intensiver Alptraum? Scheint so. Lächerlich das Ganze, denkt sich auch Ehefrau Lois. Die wiedermal so gar keine Lust auf ehelichen Sex hat. Klar, bei solch einem hysterischen Weichei wie Hal.

Puh, Gott sei Dank. Heisenberg war nichts mehr als ein böser Traum. *schweißvonderstirnwisch*

Oder …?

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