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Ich mein, ganz klar, wenn ich Stefan Raab wäre, bräuchte ich auch Geld. Der Gute verdient ja sicherlich einen Hungerlohn. Und langweilig ist’s ihm sicher auch, der König von Pro7 zu sein ist bestimmt nicht zeitfüllend.

Keine Überraschung also, dass sich Raab nach einem Nebenjob umsehen muss. Also hat er einen Duschkopf (!!) entwickelt, der morgen, Montag, in den Handel kommt. „Doosh“ heißt das Teil und hat die Form eines Bumerangs. Australien-Feeling unter der Dusche? Darum ging’s dem Raab weniger. Vielmehr sei die Idee bei einem Grillabend entstanden, erzählt der Moderator im Interview mit dem deutschen Magazin „Spiegel“. Dort haben sich die Frauen einen Duschkopf gewünscht, der weder Kopf noch Haare nass macht. Und weil Raab ja bekanntlich schnell Nägel mit Köpfen macht, erfand er gleich mal einen, so nebenbei. Zusammen mit einem deutschen Ingenieurbüro.

Na dann – jetzt kann man quasi mit Stefan Raab unter die Dusche. Wollte man ja immer schon.

Oder so.

Wer sich den „Doosh“ nicht vorstellen kann – hier gibt’s einen sexy Werbeclip mit Raab-Schützling Lena:
http://www.youtube.com/watch?v=3MEWq6hIIJ8&feature=youtu.be

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